Mobilität
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Prediction of behaviour and its storage in mapsIn the context of the RTG i.c.sens, the behavior of objects and phenomena in the environment will be studied in order to describe it and store it in maps.Leitung: Sester, MonikaTeam:Jahr: 2025Förderung: DFG Graduiertenkolleg i.c.sensLaufzeit: 2022-2024
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DiNaMo: Digitalisierung für nachhaltige MobilitätIn Deutschland ist der Verkehrssektor für knapp 20 Prozent der CO2-Emissionen sowie Lärm- und Feinstaubbelastungen verantwortlich, ohne dass ein Trend zur Reduktion sichtbar ist. Auch an Hochschulen spiegelt sich dieser Trend wider. An diesem Punkt setzt ein neues BMBF-Verbundsprojekt unter Koordination des Green Office der Leibniz Universität Hannover (LUH) an. DiNaMo hat das Ziel, nachhaltige Mobilität an Hochschulen digital zu unterstützen und zu fördern. Das BMBF fördert DiNaMo mit rund 1,5 Millionen Euro. Im Rahmen des Projekts werden Maßnahmen zur Förderung eines nachhaltigeren Mobilitätsverhaltens an den beteiligten Einrichtungen entwickelt, pilotiert und Erfolge bzw. Hemmnisse im Rahmen einer umfassenden Begleitforschung erfasst. Viele der in DiNaMo untersuchten Beispiele sind bereits in der Praxis etabliert, bergen aber unterschiedliche Herausforderungen, wodurch die Nutzung häufig eingeschränkt ist. An dieser Schnittstelle wird im Projekt angesetzt, um die Akzeptanz verschiedener digitaler Tools für eine nachhaltigere Mobilität zu untersuchen und deren Nutzung zu erhöhen. Beispielsweise wird eine App entwickelt, mit der Mitfahrgelegenheiten innerhalb der Hochschule organisiert werden. Eine breite Beteiligung von Student*innen und Mitarbeiter*innen als Beteiligte, Proband*innen und Initiator*innen stellt sicher, dass das Vorhaben dem gesamtinstitutionellen Ansatz folgt. Zudem können Mitarbeitende und Studierende der drei Hochschulen eigene Ideen für eine nachhaltigere Mobilität einbringen. So sollen etwa Workshops organisiert werden, um Visionen zu entwickeln, Ideen zu planen und Umsetzungsprojekte auf dem Campus zu fördern.Jahr: 2024Förderung: BMBF
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Mobile Mapping BikeDas ikg Mobile Mapping Bike ist eine Ergänzung zu bestehenden Mobile Mapping Systemen wie sie am Instituts für Kartographie und Geoinformatik eingesetzt werden, die klassischerweise auf einem Auto oder Transporter montiert sind. Dabei ermöglicht das Lastenfahrrad die Abdeckung bzw. Erschließung abgelegener, verwinkelter oder unzugänglicher Regionen. Aber auch eigenständig kann das Mobile Mapping Bike nicht nur die Umgebung erfassen, sondern auch verschiedene andere Messwerte mit Georeferenzierung anreichern. Außerdem kann es einfacher für studentische Projekte genutzt und umkonfiguriert werden, da kein Führerschein benötigt wird und die Soft- und Hardware flexibel angepasst werden kann.Leitung: Schimansky, Wage, Golze, FeuerhakeJahr: 2023Förderung: InstitutsprojektLaufzeit: fortlaufend
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5GAPS - Anwendung im Bereich Urbane LogisitkDas Projekt 5GAPS (Access to Public Spaces) entwickelt ein alternatives 5G-mobilfunkgestütztes, zeitlich dynamisches Positionierungssystem auf Basis eines digitalen Zwillings des öffentlichen und halböffentlichen Raums in Form eines dreidimensionalen Rasters. Am ikg werden die Themen 1) Lokalisierung innerhalb und mit Hilfe der 3D-Struktur 2) Visualisierung und Interaktion mit der 3D-Struktur 3) Anwendung der 3D-Struktur für die urbane Logistik bearbeitet.Leitung: Sester, Monika; Feuerhake, UdoTeam:Jahr: 2022Förderung: Bundesministerium für Digitales und Verkehr, Förderkennzeichen: 45FGU121_E
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Collective Perception - Data Fusion and VisualisationThe rapid development of data science and machine learning in many research as well as industrial fields has drawn much attention to the fuel of these techniques – the data. In the domain of autonomous driving, the data are mostly collected from different sources which aims to endow the data with more versatility and diversity, and also having a wider coverage in order to get a more complete and accurate perception of the environment. This project aims to improve the reliability and safety of the perception systems for autonomous driving by fusing and analysing the spatiotemporal data from different sensors and different road users that are in the same communication sensor network. In this scenario, the reconstruction of static objects can rely both on asynchronous data from a specific time span of the same sensor as well as the synchronised data from different sensors, the dynamic objects can be tracked based on the later one and auxiliated by the static information obtained. During the fusion process, the accuracies and uncertainties should also be considered and propagated to the final result and then be efficiently visualised in addition to the visualisation of the aggregated environment in order to give the human driver or passenger a correct and precise impression about the current outside-environment so that they can also intervene the driving to fulfil their need without making mistakes.Leitung: Sester, MonikaTeam:Jahr: 2020Förderung: DFG-Graduiertenkolleg SocialCarsLaufzeit: 2014-2023
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Group formation in shared spacesIn shared spaces (a special type of mixed traffic), the lack of separation between traffic participants may cause traffic jams and unsafe situations in rush hours. To protect vulnerable road users and improve the efficiency when passing through a shared space, the road users with similar origin and destination can form a group, then all groups will coordinate a virtual intersection which shows the feasible crossing priorities to avoid collision. The project will deal with research problems such as online multi-agent path finding (MAPF), group merging and splitting, graph search and cooperative intersection management (CIM).Leitung: SesterTeam:Jahr: 2020Förderung: DFG-Graduiertenkolleg SocialCarsLaufzeit: 2020-2023
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Ride VibrationsDas Fahrrad als alltägliches Fortbewegungsmittel wird immer beliebter. Doch viele Städte sind darauf noch nicht ausreichend eingestellt. Fahrradwege fehlen, enden plötzlich oder sind schlecht gepflegt. Wo Fahrradwege verlaufen, können Radler meist aus gängigen Kartendiensten ableiten. Wie schnell und wie bequem sie auf diesen Wegen ans Ziel gelangen, aber nicht. Daher entwickeln Mitarbeiter des Instituts für Kartographie und Geoinformatik zusammen mit Geodäsie-Studierenden eine spezielle Navigationsanwendung für Fahrräder, die komfortable Alternativrouten bereitstellen soll. Grundlage ist eine für Android-Smartphones selbst entwickelte App “RideVibes”. Sie zeichnet die Fahrdynamik ohne zusätzlich am Fahrrad angebrachte, spezielle Sensorik auf. Das Smartphone muss dabei lediglich während der Fahrt in einer Halterung am Fahrradlenker fixiert sein.Team:Jahr: 2019
© Karten Tiles von Stamen Design, Kartengrundlage von OSM, Datenüberlagerung von IKG
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Zukunftslabor MobilitätIm Rahmen des Zukunftslabors Mobilität arbeitet das ikg im Collaborative Research Field 4 am Thema der Mobilitätsdienste. Am CRF 4 sind WissenschaftlerInnen der Disziplinen Dienstleistungsmanagement ( Prof. David Woisetschläger, TU Braunschweig), Wirtschaftsinformatik (Prof. Jörg Müller, TU Clausthal) und Geoinformatik beteiligt. Ausgehend von den Potentialen der hochgradigen Vernetzung intelligenter Fahrzeugsysteme und Infrastrukturen sollen neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle für intelligente Fahrzeuge und (intermodale) Mobilitätslösungen entwickelt, untersucht und demonstriert werden. Im Fokus steht die Anwendung von Methoden für die Exploration von Anforderungen, die Entwicklung und Bewertung von Dienstleistungen für die nutzerspezifische Mobilitätsplanung, Untersuchungen zur Akzeptanz sowie Methoden zur Konzeption, Implementierung und Evaluation digitaler Geschäftsmodelle und hybrider Dienste.Leitung: SesterTeam:Jahr: 2019Förderung: MWK NiedersachsenLaufzeit: 2019-2024